Mein Auswahlwochenende mit AFS

 

Hey 🙂scAXq1US[1]

Zwar ist mein Auswahlwochenende mit AFS schon eine Weile her, aber ich denke viele, die sich für einen Freiwilligendienst oder andere Programme mit AFS oder ähnlichen Organisationen interessieren, wüssten gerne was da auf einen zu kommt.

Zumindest erging es mir selber so 😀

Nachdem ich mich beworben und für ein Auswahlwochenende entschieden habe, startete mein Google-Marathon, weil ich so überhaupt keine Ahnung hatte, was wir da die 1,5 Tage lang machen werden und welchen Gegenstand ich mitnehmen sollte… Aber dazu gleich mehr.

Mein Auswahlwochenende fand in Rotenburg Wümme statt aber die knapp 30 anderen Mädels und Jungs kamen aus ganz unterschiedlichen Richtungen: Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein Westphalen, Mecklenburg Vorpommern und Schleßwig Holstein. So verschieden wie unsere Herkunft war, war auch der Charakter jeder Person, aber da fast jeder alleine den Weg angetreten hatte, kam man schnell ins Gespräch und hat mit fast jeder Person irgendeine Gemeinschaft gefunden: Sport, Haustiere, Musik u.s.w.

Unsere Schlafzimmer waren in einer Jugendherberge, ebenso wie der Tagungsraum. Der Tagesablauf war sehr abwechslungsreich gestaltet und wurde von vier ehrenamtlichen Teamern aus Hamburg geleitet, die alle wirklich unglaublich offen, jung und nett waren und selbst mindestens einmal mit AFS im Ausland waren. Im Großen und Ganzen ging es eher darum, dass sie uns ein weniger besser kennenlernen und wir etwas mehr über AFS und die Freiwilligendienste erfahren.

Auf unserem Plan stand die Vorstellungsrunde, Vorträge über FWD und AFS, Fragerunden an die Teamer, ein Einzelinterview (keine Sorge die Fragen nur ein paar Sachen über die Bewerbung, Fragen dann noch wie man in einer bestimmten Situation reagiert und dann gibts n bisschen entspannten Smalltalk 😀 ), ein selbst einstudiertes Gruppentheater (das wirklich spaß gemacht hat) und Spiele, Spiele, Spiele. Bei manchen Spielen kam man sich zwar etwas albern vor, aber es hat total geholfen das Eis zu brechen und zu gucken wie offen man mit anderen Personen umgeht.

Dazu gab es auch noch ne Diskussionsrunde und die Vorstellung der mitgebrachten Gegenstände, die einen selber beschreiben sollten. Und letztendlich war der ganze Tippaufwand bei Google doch unnötig, denn es war ziemlich egal welchen Gegenstand man gewählt hat – das Ziel ist ja eigentlich nur besser über sich selber erzählen zu können. Es gab Volleybälle, Zeichenblöcke, Lieblingsbücher, ein Lineal (stand für Geradlinigkeit/ Perfektionismus), eine Spielzeuglokomotive (Reiselust) und und und.

Kurz gesagt: Macht euch vorher nicht so einen Kopf um das Wochenende, wie ich, sondern geht einfach offen auf alles und jeden zu! 🙂

Aus unserer Gruppe wurden alle für einen FWD genommen – nicht alle für ihren Erstwunsch, aber dann für ein anderes ihrer Wunschländer. Gleichzeitig habe ich auch ein paar kennengelernt, die auch für Thailand genommen wurden. Ich empfehle euch definitiv eine Whatsapp oder Facebook Gruppe zu erstellen, weil das WIRKLICH hilft, sich mit anderen absprechen zu können (Stichwort: Förderkreis 😀 ), vor allem wenn auch mal ein oder zwei dabei sind, die schonmal mit AFS weg waren.

Viel Glück für alle die den Versuch wagen!

 

 

 

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